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Der neue Renault Twingo – Renault’s neues Gesicht

Dezember 21, 2011 Neue Autos Keine Kommentare

Da ist er! Der neue Renault Twingo kommt jetzt auf den Markt. Und dabei ist der kleine nicht einfach nur “das neue Modell” im Renault-Regal. Der Twingo trägt als erster das neue Markengesicht von Renault, das sich durch die große, auffällige Rhombe und markante Nebelscheinwerfer auszeichnet. Dabei erinnert mich die Aufteilung der großen Scheinwerfer auch ein wenig an den Nissan Juke

Man kann das Design mögen, man kann es aber auch lassen. Im Vergleich zum aktuellen Twingo halte ich es aber für einen Fortschritt. Der aktuelle Twingo war aus meiner Sicht einfach zu kantig und zu “starr”. Im Innenraum jedenfalls hat sich nicht sehr viel getan, vom LCD Tacho hat sich Renault leider auch beim Twingo noch nicht wieder verabschiedet.

Ansonsten trägt der neue Twingo zudem ein neu gezeichnetes Heck und einen großen Lufteinlass in der Front, welcher die Frischluftzufuhr zur neuen Motorenpalette gewährleisten soll. Hier steht einerseits der aus dem Nissan-Renault-Regal bekannte 1,5 Liter Common-Rail-Diesel dCi 85 eco2 mit 63 kW / 85 PS, der mit gerade einmal 3,4 Litern Kraftstoff auskommen soll und mit einem Dieselpartikelfilter ausgestattet ist.

Als Fremdzünder kommt mindestens ein 1,2 Liter Sauger mit 55 kW / 75 PS und maximal ein Turbobenziner mit 75 kW / 102 PS und 155 NM Drehmoment zum Einsatz. Letzterer allerdings nur im Twingo Gordini.

Preislich geht es beim Twingo ab 9.990 Euro los, dann allerdings auch ohne Klimaanlage oder Radio. Der Gordini mit 102 PS und umfangreicherer Ausstattung liegt dann immerhin schon bei 14.200 Euro.

Jetzt bin ich letztlich nur noch gespannt, wie sich das neue Markengesicht auf das Megane Facelift und den komplett neuen Clio auswirken wird, welche beide im Frühjahr 2012 vorgestellt werden dürften. Zudem wird es natürlich spannend, wie sich der neue Twingo fährt. Was sich hoffentlich auch bald an dieser Stelle beantworten lässt. Man wird es erleben.


Über den Autor -

Seit dem Kindesalter drehte sich für mich immer alles um Autos. Ob ich als Kleinkind mit offenem Mund auf der Straße stehen blieb, wenn ein Ferrari 355 an mir vorbeigefahren ist, ob ich als Teenager am PC eine Rennsimulation nach der anderen bis in die Nächte hinein gezockt haben oder ob ich mir als glücklicher Führerscheinbesitzer keine Möglichkeit entgehen lassen konnte, jedes Auto zu fahren, das mir in die Hände fiel. Meinen Smart Roadster habe ich - wie man so als Informatiker eben tickt - begonnen zu debuggen und ein eigene Softwaremodifikationen dafür zu bauen. Auf der Rennstrecke und mit kleinem Engagement im Motorsport wurde nicht nur der, sondern auch sein Nachfolger - ein Renault Megane RS TCe250 - gerne und häufig gequält. Inzwischen muss ein Lotus Elise herhalten, während ich immer noch jede Möglichkeit wahrnehme, um jedes erdenkliche Auto zu fahren - und hier darüber zu bloggen.

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