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Leichtgewichtige Fahrmaschine: Mazda MX-5 bei mein-auto-blog.de

September 11, 2012 Blog-Nachbarschaft Keine Kommentare

Spätestens seit meinen zwei Wochen im Suzuki Swift Sport sollte jedem meiner Leser klar geworden sein: für jede Menge Spaß braucht es nicht jede Menge Leistung. Im Gegenteil sind gerade besonders leichte Autos richtige Fahrmaschinen, weil das direkte Gefühl, die direkte Verbindung zur Straße durch keinen übermäßigen Ballast verwässert wird und keine aufwändige Regelelektronik vonnöten ist, um ein deutlich niedrigeres Gewicht vorzutäuschen. Eine dieser Fahrmaschinen ist auch der Mazda MX-5, den Bjoern nun zwei Wochen ausführlich auf Herz und Nieren getestet hat.

Mazda MX-5

Von seiner anfänglichen Enttäuschung über die “Hausfrauen-Motorisierung” mit “nur” 126 PS scheint am Ende dieser zwei Wochen jedenfalls nicht viel übrig geblieben zu sein. Und immerhin ist der MX-5 noch ein echter Roadster. Was heutzutage alles Roadster geschimpft wird, lässt den ursprünglichen Terminus “Roadster” immer mehr entfremden. Ein Spitfire würde sich im Grabe umdrehen – oder so.

Ich bin ja auch einige Jahre einen kleinen, flotten Roadster gefahren – das Fahrgefühl ist einfach unersetzlich. Insofern hoffe ich mal, dass ich mit dem MX-5, den ich erschreckenderweise selbst noch nie gefahren bin – auch einmal das Vergnügen haben werde. Bis dahin solltet ihr euch die schönen Zeilen beim Bjoern einverleiben: http://mein-auto-blog.de/mazda-mx-fahrbericht/


Über den Autor -

Seit dem Kindesalter drehte sich für mich immer alles um Autos. Ob ich als Kleinkind mit offenem Mund auf der Straße stehen blieb, wenn ein Ferrari 355 an mir vorbeigefahren ist, ob ich als Teenager am PC eine Rennsimulation nach der anderen bis in die Nächte hinein gezockt haben oder ob ich mir als glücklicher Führerscheinbesitzer keine Möglichkeit entgehen lassen konnte, jedes Auto zu fahren, das mir in die Hände fiel. Meinen Smart Roadster habe ich - wie man so als Informatiker eben tickt - begonnen zu debuggen und ein eigene Softwaremodifikationen dafür zu bauen. Auf der Rennstrecke und mit kleinem Engagement im Motorsport wurde nicht nur der, sondern auch sein Nachfolger - ein Renault Megane RS TCe250 - gerne und häufig gequält. Inzwischen muss ein Lotus Elise herhalten, während ich immer noch jede Möglichkeit wahrnehme, um jedes erdenkliche Auto zu fahren - und hier darüber zu bloggen.