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Jens fährt Infiniti! FX30d S Premium bei rad-ab.com

Oktober 8, 2012 Blog-Nachbarschaft Keine Kommentare

Mein erster Kontakt mit der Marke Infiniti ist ja nun auch schon wieder ein paar Tage her. Damals bin ich mit dem M35h eine Hybridlimousine gefahren, die mich sehr begeistern konnte. Aber auch mein Ausflug im FX, dem SUV von Infiniti hatte ich meinen Spaß. Gefahren bin ich damals den FX50 mit V8 und ordentlich Leistung und den den FX30d mit einem V6-Dieselmotor für den deutschen Markt. Und genau der letztere wird nun beim Jens genauestens unter die Lupe genommen.

Infiniti, das ist die Edelmarke von Nissan. Seit diesem Jahr ist man nun auch offensiv am Werben und versucht sein Händlernetz in Deutschland ordentlich auszubauen und die Autos unters Volk zu bringen. Die Ausgangslage ist bei den aktuellen wirtschaftlichen Negativschlagzeilen nun sicher nicht unbedingt die beste, aber ich drücke Infiniti die Daumen. Mir gefallen die Autos wirklich gut und sie entsprechen einem hohen Anspruch.

Infiniti FX50 - Titelbild

Aber kommen wir zum FX30d S Premium, den Jens gerade im Test hat: meine Ausfahrt mit dem Diesel war verhältnismäßig kurz, aber sehr positiv. Optisch definitiv einer der schöneren SUV – wenn auch eine starke Geschmacksfrage. Unter der Haube werkelt ein hervorragender, laufruhiger und kultivierter V6 Diesel mit 175 kW (238 PS). Der passte meiner Meinung nach bereits sehr gut zum Auto, hätte aber eine klitzekleine Schippe mehr Leistung vertragen können, um die mehr als zwei Tonnen adäquat zu bewegen.

Wie auch immer: wenn ihr wissen wollt, wie sich der Infiniti im Alltag so schlägt, dann schaut beim Jens rein, dort werdet ihr auch in den nächsten Tagen noch ein paar Zeilen zum Infiniti zu lesen bekommen!


Über den Autor -

Seit dem Kindesalter drehte sich für mich immer alles um Autos. Ob ich als Kleinkind mit offenem Mund auf der Straße stehen blieb, wenn ein Ferrari 355 an mir vorbeigefahren ist, ob ich als Teenager am PC eine Rennsimulation nach der anderen bis in die Nächte hinein gezockt haben oder ob ich mir als glücklicher Führerscheinbesitzer keine Möglichkeit entgehen lassen konnte, jedes Auto zu fahren, das mir in die Hände fiel. Meinen Smart Roadster habe ich - wie man so als Informatiker eben tickt - begonnen zu debuggen und ein eigene Softwaremodifikationen dafür zu bauen. Auf der Rennstrecke und mit kleinem Engagement im Motorsport wurde nicht nur der, sondern auch sein Nachfolger - ein Renault Megane RS TCe250 - gerne und häufig gequält. Inzwischen muss ein Lotus Elise herhalten, während ich immer noch jede Möglichkeit wahrnehme, um jedes erdenkliche Auto zu fahren - und hier darüber zu bloggen.

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