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Jens und Jan unterwegs mit Infiniti

Oktober 30, 2012 Blog-Nachbarschaft Keine Kommentare

Über Infiniti hatte ich im Sommer bereits schon mal geschrieben. Da bekam ich ja die Möglichkeit, den M35h und den FX50 zu fahren. Für mich war klar: beides sind herausragend tolle Autos! Jens und Jan haben sich mal wieder Autos geteilt und sind mit diesen Schiffen unterwegs.

Infiniti M35h

Der M35h ist eine Hybrid-Limousine. Ordentlich Dampf und geringer Verbrauch. Das hört man zwar oft, ist aber selten mehr als eine leere Worthülle. Beim M35h ist das anders. Zudem macht das Auto eine Menge Spaß und ist sehr edel verarbeitet. Jan fühlte sich zumindest, wie ein Geheimagent, als er mit dem Infiniti M35h unterwegs war. Jens hingegen ist natürlich der ziemlich kleine Kofferraum aufgefallen. Kein Wunder, wirft er doch vor allem einen Blick auf die praktischen Seiten eines Automobils. Ziemlich begeistert ist er hingegen von der besonders gleichmäßig arbeitenden Lenkradheizung im M35h. Als ich den damals im Sommer fuhr, war ich froh um jedes bisschen Kühlleistung der Klimaanlage – die Lenkradheizung hatte ich folglich nicht getestet ;)

Was Jens sonst noch so zum, wie er es nennt “Wolf im Schafspelz” geschrieben hat, lest ihr am besten direkt bei ihm!

Gefahren sind beide übrigens auch den FX30d. Was Jens dazu schrieb, hatte ich ja schonmal verlinkt. Jan hat sich den FX in der Dieselversion aber auch angeschaut und hat mal wieder ein paar hervorragende Fotos im Gepäck. Er war ziemlich angetan von der Motorhaube: “Die Kotflügel sind schön nach oben gezogen und auch die Motorhaube ist mit einer Wölbung versehen, die Aussicht erinnert ein wenig an die in einem Porsche 911.”. Sowas hat man in einem SUV wahrlich selten. Geht also besser auch auf seinen Artikel, um zu sehen, was er sonst noch zum Infiniti FX30d geschrieben hat.


Über den Autor -

Seit dem Kindesalter drehte sich für mich immer alles um Autos. Ob ich als Kleinkind mit offenem Mund auf der Straße stehen blieb, wenn ein Ferrari 355 an mir vorbeigefahren ist, ob ich als Teenager am PC eine Rennsimulation nach der anderen bis in die Nächte hinein gezockt haben oder ob ich mir als glücklicher Führerscheinbesitzer keine Möglichkeit entgehen lassen konnte, jedes Auto zu fahren, das mir in die Hände fiel. Meinen Smart Roadster habe ich - wie man so als Informatiker eben tickt - begonnen zu debuggen und ein eigene Softwaremodifikationen dafür zu bauen. Auf der Rennstrecke und mit kleinem Engagement im Motorsport wurde nicht nur der, sondern auch sein Nachfolger - ein Renault Megane RS TCe250 - gerne und häufig gequält. Inzwischen muss ein Lotus Elise herhalten, während ich immer noch jede Möglichkeit wahrnehme, um jedes erdenkliche Auto zu fahren - und hier darüber zu bloggen.