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Audi RS Q3 conceptSo oder so ähnlich könnte man wohl die Studie umschreiben, die Audi auf der Auto China in Peking präsentieren wird: Audi stellt einen Audi RS Q3 concept vor. Natürlich wird das Ding ordentlich aufgeblasen. Optisch und unter der Haube. Ganze 265 kW (360 PS) hat das Konzept, die natürlich auch auffallen wollen.

Ich fühle mich bei dieser Studie sofort an den Nissan Juke R erinnert. Warum? Naja, ein SUV (was kein Mensch braucht), mit ganz viel Leistung – was in so einem Ding, das kein Mensch braucht, kein Mensch braucht. Ok, meine Meinung zu solchen Teilen ist wohl etwas stereotyp. Nichts desto trotz würde ich so eine Kiste auch gerne mal fahren, der „normale“ Juke hat mir ja bereits auch Spaß gemacht.

Aber zurück zum RS Q3 concept: In 5,2 Sekunden schießt der so motorisierte Q3 dann übrigens von 0-100km/h. Umgesetzt wird der Antrieb mit einer Siebengang S-tronic. Die Kraft geht dabei quasi ausschließlich an die Vorderachse. Nur bei zu geringem Grip wird die Kraft mit an die Hinterachse verteilt. Wenn der Grip passt und die Straße frei ist, dann ist erst bei 265 km/h Schluss mit Vortrieb.

Audi RS Q3 conceptViele Informationen gibt Audi leider nicht heraus. Was sich aber bisher sagen lässt: für die ordentliche Portion Leistung sorgt ein 2.5 Liter TFSI 5-Zylinder. Vermutlich das gleiche bzw. leicht modifizierte Triebwerk, das auch im TT RS seinen Dienst verrichtet. Dazu wurde das gute Stück 25 Millimeter näher an die Straße gebracht. Optisch trägt der RS Q3 vor allem die RS-typischen breiten Lufteinlässe im äußeren Bereich der Front. Das sieht schon mächtig imposant aus. Farblich kommt ein spezieller Blauton zum Einsatz, der das Auto klasse zur Geltung bringt. Ich stehe ja ohnehin irgendwie auf blaue Autos. Die Farbe setzt sich dann auch im Innenraum fort, wo blau-schwarze Flächen das Blickfeld dominieren.

Ob der RS Q3 je in Serie gehen wird, ist noch unklar bzw. lässt sich der Meldung nicht entnehmen. Ich tippe darauf, dass er in gezeigter oder ähnlicher Form in Serie gehen wird.  Warum auch nicht? Das Ding ist bereits sehr seriennah in der gezeigten Version und die Basis kommt mit einer gewissen Leistung aus – das zeigt auch schon Abt mit dem 270 PS starken QS3. Aber muss man den RS Q3 auch schön finden? Naaajaaa… das Heck ist nicht wirklich meins. Wie immer ist das also Geschmackssache. Insofern lassen wir uns doch mal überraschen.

Das sind doch mal großartige Neuigkeiten, die Fabian von veight.de da für uns hat: der Subaru BRZ wird tatsächlich in einer STI Version kommen! Die Details findet ihr natürlich drüben in seinem Artikel. So wie es aussieht wird der STI nicht mit einem aufgeladenen Motor erscheinen, wie bisher spekuliert, da scheinbar die kompakte Bauweise keinen Platz für Turbolader und Ladeluftkühler im Motorraum zulässt. Stattdessen soll das Triebwerk an sich durch Veränderungen am Ansaugtrakt und der Abgasanlage, sowie einem erweiterten Drehzahlband auf 250 PS gesteigert werden.

Wie gut die sich anfühlen, wird noch interessant sein. Denn im Fahrbericht des BRZ im radical mag wurde der Motor als „untenrum recht schwach“ und wenig aufregend bezeichnet. Die von Fabian erwähnten Modifikationen sprechen nicht unbedingt für eine Besserung dieses Verhaltens durch mehr Drehmoment.

Möglicherweise gleicht sich das aber durch eine versprochene Gewichtsreduzierung auf unter 1250kg aus. Zudem dürfte die STI wohl relativ konsequent sportlich ausgelegt sein, also weniger der kleine GT werden.

Bilder: carscoop.blogspot.com

Wenn das mal keine guten Nachrichten sind: Honda will auf der Detroit Motor Show im kommenden Frühjahr einen neuen NSX als Konzeptfahrzeug vorstellen. Damit würde Honda regelrecht eine Legende wiederbeleben. Genauere Details gibt es leider bisher keine, außer der Aussage, dass das Konzept sozusagen eine Vorschau auf die neue Designsprache eines künftigen Acura Supersportwagen sein soll.

Auf der Tokyo Motor Show präsentiert Mazda mit dem Takeri ein Konzeptfahrzeug, das man – wenn es nach mir geht – am liebsten heute noch vor der Garage stehen hätte. Der Takeri (was japanisch soviel wie „männlich bedeutet) trägt das neue, von Mazda „Kodo“ getaufte Designthema der Marke und soll den Blick auf die Zukunft einer möglichen Mittelklasse-Limousine eröffnen.