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Wieder einmal ist es so weit: die deutschen Autoblogger rücken erneut einen Hersteller ins Bloglight und das ist diesen Monat Škoda! Nicht nur hat Škoda als einer der ersten Hersteller den Mut gehabt, großflächig – und trotzdem sauber ausgewählt – Blogger zu einer Modellpräsentation einzuladen, nein, man hat auch wirklich den Dialog gesucht und nebenbei auch ein ganz nettes Auto vorgestellt!

Wie ich den Citigo fand, könnt ihr an dieser Stelle nachlesen, besonders erwähnenswert finde ich aber jetzt auch die Werbespots, mit denen Škoda den neuen Citigo bewirbt. Diese findet ihr dann auf der Škoda Facebook Seite.

Meine ersten „näheren“ Erfahrungen mit Škoda gehen übrigens auf einen Freund zurück, der noch einen alten Octavia mit 2L Pumpe-Düse Diesel hat. Nicht nur haben wir mit „Hausmittelchen“ ein wenig an dem Ding rumgebastelt, nein, auch das Steuergerät lässt sich noch richtig einfach auslesen, modifizieren und und und 😉 Spaß zu fahren macht er obendrauf auch noch. Persönlich bin ich ein großer Fan des Fabia RS. Der gefällt mir optisch viel besser, als sein Konzernbruder, der Polo GTI. Jetzt hoffe ich nur noch, den kleinen wilden auch bald mal pilotieren zu dürfen 😉

Škoda Fabia RS

Wirklich interessant finde ich übrigens, dass trotz des „Markengefüges“, das Can in seinem Post auch schön beschreibt, Škoda – zumindest mir – als die „coolste“ Marke des VW/Seat/Škoda Trios erscheint. Keine Ahnung, wie die das gemacht haben, ich find’s aber gut 😉

So bleibt eigentlich nur zu sagen: ich glaube aktuell macht Škoda eine Menge richtig und ich würde mich freuen, wenn die sympathische Marke so weitermacht – dafür bekam Škoda meine Stimme zum Bloglight. Glückwunsch!

Andere Blogger zum Bloglight Škoda:

// Ein kleiner Nachtrag: Škoda hat natürlich auch im eigenen Haus große Fans. So z.B. auch Sebastian, der das Škoda Portal betreibt und selber Verkäufer bei Škoda ist. Und weil er sich so über unsere Aufmerksamkeit freut, möchten ich mich auch für seine Anerkennung bedanken! Er hat nämlich auch alle Infos zum Bloglight zusammengefasst und freut sich darüber, dass Škoda bei uns so gut ankommt – zurecht! 🙂

Bisherige Bloglights:

Im März hat Audi den neuen A3 auf dem Autosalon in Genf vorgestellt. Audi hat Journalisten und Blogger nach Mallorca eingeladen, um  den neuen A3 zu „erfahren“. Ich war einer davon und darf euch hier also meine ersten Eindrücke schildern. Bei bestem Wetter ging es morgens am Flughafen in Palma los. Ich war die ganze Zeit über zusammen mit Alex Kahl, dem Probefahrer unterwegs und wir haben uns die gefahrenen Autos brav geteilt, um gemeinsam ein paar Eindrücke zu gewinnen.

Audi A3 - Alex, der Probefahrer und meine Wenigkeit

Bei den Citroën Neuheiten Tagen stand ein Auto besonders im Fokus: der C4 AirCross. Auch wenn der DS5 diesem insgeheim die Show gestohlen hat, hat der C4 AirCross seine Aufmerksamkeit verdient. Mit dem AirCross begibt sich Citroën ins heiß umkämpfte Gefilde der Crossover-SUV Fahrzeuge. Dabei tritt der Franzose etwas mehr Gentleman-Like auf, als etwa der Nissan Qashqai, der eher als der coole Urban-Lifestyler daherrollt. Der Jan von auto-geil.de hat übrigens auch über den C4 AirCross geschrieben, um auch eine andere Meinung kennenzulernen, empfehle ich euch also auch seinen Artikel, den ihr hier findet: http://auto-geil.de/2012/05/14/angefahren-citroen-c4-aircross/. Vielen Dank an dieser Stelle auch an Erkan bei uberautos.de, für die fantastischen Bilder!

Citroën C4 AirCross Frontansicht

Und wie jedes Auto dieser Klasse, beansprucht auch der C4 AirCross von sich, eine gewisse Geländefähigkeit mit sich zu bringen. Und um auch gleich noch zu rechtfertigen, warum man diese Autos braucht, hat sich Citroën in einem kleinen Trailer, der uns vorab gezeigt wurde, einen Einsatzzweck einfallen lassen, wofür der moderne Stadtmensch diese Autos braucht: gezeigt wird eine Großstadt – Häuserschluchten zwischen hohen Glastürmen. Dazwischen: der C4 AirCross auf ungeräumten Stadtstraßen mit zentimeterhohen Schneemassen und der C4 kämpft sich, wie sollte es auch anders sein, souverän und entspannt darüber hinweg. Das Einsatzgebiet sei damit also mal geklärt. Wobei meine Eltern so ein Auto auch ab und zu genutzt haben, um Holz für den heimischen Ofen heranzuschaffen. Wie auch immer…

Vergangenen Freitag konnte ich in München einen Abstecher zur Präsentation des neuen Infiniti FX machen und mir den und die Hybrid-Limousine M35h mal in Ruhe anschauen. Danke an dieser Stelle auch an den Sprecher Alexander Sellei, der diesen Termin kurzfristig möglich gemacht hat!

Infiniti FX50 - Heckansicht

Im Fokus stand der Infiniti FX, einem sportlichen Luxus-SUV, welcher ein Facelift spendiert bekam. Bei der Marke Infiniti dreht sich alles darum, dass man luxuriöse und performance-orientierte Fahrzeuge anbieten möchte. Wie das mit einem SUV funktioniert, fand ich spannend herauszufinden. Da Deutschland bekanntermaßen ja „Diesel-Land“ ist, wollte ich aber nicht nur mit der Topmotorisierung des FX50 – einem 390 PS V8 – unterwegs sein, sondern auch den Dieselmotor im FX30d austesten.

Im Rahmen der Citroën Neuheitentage kam ich in die Gelegenheit einen Citroën zu fahren, der mich schon lange begeistert. Die gesamte DS-Linie, der DS3 war übrigens der erste, spricht mich sehr an. Citroën versucht mit diesen Autos bewusst anders zu sein und eine Marke für Lifestyle und Individualität zu etablieren. Individualität hat natürlich ihren Preis und das schlägt sich auch in der DS-Modellreihe nieder. Aber warum sollte Citroën an dieser Stelle anders handeln, als etwa Mini?
Citroën DS5 Dieselhybrid

Gestern war die Blogger-Gemeinde (in Teilen) mal wieder unterwegs. Das Ziel lag dieses mal gut versteckt in den Wäldern des Bergischen Lands. Citroën hat eingeladen, uns im Rahmen der „Neuheiten Tage“ ihr aktuellen Modelle zu präsentieren. Die Zeit war leider knapp, so blieb wenig Zeit, sich ein detailliertes Bild über die gefahrenen Modelle zu verschaffen. Aber soviel sei gesagt: es wurde ziemlich schmutzig! In den nächsten Tagen werde ich euch dann die ein oder anderen Fahreindrücke vermitteln.

Citroën DS5 Dieselhybrid

Zu sehen gab es übrigens nicht nur die neuesten Autos von Citroën, sondern auch ein neues Webangebot, mit dem die Marke in Kürze versuchen wird, zum gesamtheitlichen Mobilitätsanbieter zu avancieren. Wie das genau aussehen wird, wird dann später erzählt.

Bjoern hat übrigens auch vorab schon ein kleines Fazit veröffentlicht, dem ich mich vorbehaltlos anschließen kann: die Hersteller wirken bisweilen noch recht unbeholfen, was den Kontakt mit reinen online Medien wie uns Bloggern angeht. Trotzdem ist es schön zu sehen, dass die Nähe gesucht wird und offen abgefragt wird, wie wir „Onliner“ denn so ticken und warum wir nicht so funktionieren, wie die Dinos echten Journalisten Journalisten.

Insofern war es also ein guter Startschuss und ich freue mich auf die nächste Begegnung mit dem kreativ-technologischen Unternehmen.

Eine Übersicht, der vorhandenen Autos gibt es bei Bjoern. Hier jetzt mal noch die Liste derer, die ich gefahren bin:

  • Das neue C1 Facelift (u.a. mit automatisiertem Schaltgetriebe)
  • C3 Sondermodell „Red Block“ (tiefer, breiter härter – oder so)
  • C4 AirCross – der erste Kompakt-SUV von Citroën
  • DS3 Racing (leider zu kurz für einen wirklichen Fahreindruck)
  • DS5 Hybrid – der außergewöhnliche Dieselhybrid

Die Fahrberichte werden in den nächsten Tagen folgen. Heute geht’s erst einmal direkt zu Infiniti weiter, soviel Zeit bleibt da nicht 😉 Evtl. ist ja schon einer der anderen Blogger schneller, also lohnt auf jeden Fall ein Blick bei denen. Auch Jens hat nämlich schon ein erstes Nachgeplänkel online gebracht!

Honda Civic bei "Die Testfahrer"Und mal wieder ein freundlicher Verweis in die Nachbarschaft: der Bjoern ist den neuen Honda Civic gefahren. Ich persönlich mochte ja weder den alten noch den neuen Civic optisch besonders. Aber der neue ist auf jeden Fall etwas stimmiger geworden. Technisch hingegen finde ich den neuen hochinteressant. Was da an Ausstattung verfügbar ist und welche Motorisierungen zur Verfügung stehen, gerade auch bei den Dieseln, das klingt schon spannend.

Bjoern ist jedenfalls sichtlich angetan von dem Civic, der aber mit einer mehr als üppigen Ausstattung an den Start ging – der Grundpreis wurde mal eben verdoppelt. Zudem lobt Bjoern die qualitative Verarbeitung in höchsten Tönen: Honda hat hier scheinbar ein sehr hohes Niveau erreicht.

Es lohnt sich also, mal einen Blick darauf zu werfen und zu schauen, was ihm denn am Civic nun so gut gefällt 😉 Mir würde ein Ausritt im Civic sicher auch gefallen, mal sehen, ob sich die Gelegenheit ergibt.

Hier geht es zum Artikel: http://www1.die-testfahrer.de/echt-scharf-fahrbericht-honda-civic/