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Vergangenen Freitag konnte ich in München einen Abstecher zur Präsentation des neuen Infiniti FX machen und mir den und die Hybrid-Limousine M35h mal in Ruhe anschauen. Danke an dieser Stelle auch an den Sprecher Alexander Sellei, der diesen Termin kurzfristig möglich gemacht hat!

Infiniti FX50 - Heckansicht

Im Fokus stand der Infiniti FX, einem sportlichen Luxus-SUV, welcher ein Facelift spendiert bekam. Bei der Marke Infiniti dreht sich alles darum, dass man luxuriöse und performance-orientierte Fahrzeuge anbieten möchte. Wie das mit einem SUV funktioniert, fand ich spannend herauszufinden. Da Deutschland bekanntermaßen ja „Diesel-Land“ ist, wollte ich aber nicht nur mit der Topmotorisierung des FX50 – einem 390 PS V8 – unterwegs sein, sondern auch den Dieselmotor im FX30d austesten.

Im Rahmen der Citroën Neuheitentage kam ich in die Gelegenheit einen Citroën zu fahren, der mich schon lange begeistert. Die gesamte DS-Linie, der DS3 war übrigens der erste, spricht mich sehr an. Citroën versucht mit diesen Autos bewusst anders zu sein und eine Marke für Lifestyle und Individualität zu etablieren. Individualität hat natürlich ihren Preis und das schlägt sich auch in der DS-Modellreihe nieder. Aber warum sollte Citroën an dieser Stelle anders handeln, als etwa Mini?
Citroën DS5 Dieselhybrid

Ehrlich, ich habe irgendwie versucht einen guten Titel zu finden. Aber es waren dann doch zuviele unglaublich spannende Artikel, welche die benachbarten Blogger hier aus dem Hut gezaubert haben. Insofern bleibt mir nichts, als dieses oktan-literarisch wertvolle Feuerwerk kurz zusammenzufassen.

Wo fangen wir an? Vielleicht mit dem neuen 911er. Eine wunderschöne Evolution, wie ich finde, eine Legende. Jan, Bjoern und Can durften die Sportwagen-Ikone beide auf dem Sachsenring bewegen. Wie sich die drei in der Haut eines Hobby-Rennfahrers gefühlt haben (gerade Jan, der das erste mal auf einer Rennstrecke unterwegs war), lest ihr hier:

Und wir bleiben auch gleich beim Jan, der hat nämlich eine besondere Begegnung gehabt. Nämlich mit einem Mercedes C63 AMG Coupé. Einer der schönsten Mercedes, wie ich finde. Diesen Wunderbaren Artikel findet ihr untenstehend. Jens von rad-ab.com bekam das Auto übrigens auch ein paar Tage von Jan ausgeliehen, seine Eindrücke, wie er den Sohnemann mit dem V8 vom Kindergarten abholt, sind mindestens genauso lesenswert:

Mein persönliches Highlight hat auch mit Mercedes zu tun: Can von bycan.de hatte nämlich einen CLS 63 AMG am Hof stehen und führte ihn zum Fotoshooting aus. Wetterbedingt wohl nicht ganz so, wie er sich das vorgestellt hatte, nichts desto trotz unbedingt lesens- und sehenswert!

Was für eine freudige Benzinverbrennerei! Wenn es klappt, werde ich demnächst auch mal von meiner ersten Sternstunde berichten 😉

Heute mal ein ganz kompakter Kurztest. Ich hatte heute das Vergnügen mit einem Seat Leon 1.4 TSI als Firmenwagen unterwegs zu sein. Und gleich vorab: ich hatte Spaß mit dem Ding. Soviel Spaß, dass ich dachte, ich blogge in Kurzform darüber. Toll, nech? 😀

Seat Leon 1.4 TSI Frontansicht

Der Leon 1.4 TSI (Edition „Copa“) hat einen 1.4 Liter Vierzylinder an Bord (wer hätte das gedacht?), welcher dank Turboaufladung 92 kW (125 PS) leistet. Wie, nur Turboaufladung? Hat der nicht.. – NEIN! Zwar hat VW unter dem Label TSI auch einige doppelt aufgeladene Motoren im Regal, welche im niedrigen Drehzahlbereich mittels Roots-Kompressor für ein verzögerungsfreies Ansprechverhalten sorgen. Die im Seat verbauten TSI Motoren – einschließlich des hier genannten Triebwerkes – werden hingegen ganz klassisch „einfach“ zwangsbeatmet. Mit ins Saugrohr integrierter Ladeluftkühlung hat man hier versucht den Raum, in welchem die Luft verdichtet werden muss zu verringern und damit das „Turbo-Lag“ möglichst gering zu halten. Unterm Strich liefert der Motor so immerhin 200 NM Drehmoment – und das auch tatsächlich recht „direkt“. Aber nun genug der grauen Zahlenkunde.

Kann ein Auto Männer schwach werden lassen? Kann ein Auto mehr als nur ein Fortbewegungsmittel sein? Die zweite Frage werden die meisten noch mit „Ja“ beantworten. Die erste Frage hingegen – na, das ist schon eher eine Frage an Enthusiasten. Aber es gibt auch Autos, bei denen sich nahezu alle einig sind: diese Schmuckstücke lassen jeden schwach werden, egal ob Mann, Frau, Kind.

ABT Audi R8 GTS V10

Der Audi R8 ist wohl eines dieser Autos. Und während dem Ingolstädter Sportler in diesem Jahr ein Facelift spendiert wird, hat der „alte“ noch kein bisschen der Begeisterungsfähigkeit eingebüßt, die er auf seine Umgebung ausstrahlt. Und der Tag, an dem ABT Sportsline uns Blogger zu sich einlud, sollte als der Tag in meinem Kalender markiert werden, an dem ich dieses Gefährt pilotieren durfte. Wie auch bereits Bjoern richtig erkannt hat, wäre es falsch, hier über Handling, Straßenlage oder ähnliches zu schreiben. Dies auf öffentlichen Straßen auszureizen und beurteilen zu wollen, würde ohnehin einen intakten mentalen Zustand völlig in Frage stellen und so wird es in diesem Artikel um das gehen, was dieses Auto auszeichnet: die Emotionen, die es hervorruft.

Die vergangene Woche bot mit dem Besuch bei der ABT Sportsline GmbH eine Menge toller Sachen, über die ich in den nächsten Tagen schreiben kann. Ich wollte zwar nicht jedes gefahrene Auto in einen eigenen Artikel packen, aber im Grunde bot jeder der gefahrenen Kandidaten so viel Begeisterungspotenzial, dass es mir schwer fallen würde, das alles über einen Kamm zu scheren. Deswegen dürft ihr nun von meiner ersten Begegnung mit einem ABT lesen – dem ABT VW Beetle 2012. Vorab: ein Video zum Beetle schneide ich noch zusammen, das folgt dann in Kürze! Bjoern ist übrigens zwischenzeitlich schon dazu gekommen, seine ersten Eindrücke vom Audi A7 niederzuschreiben, Fabian hat auch schon ein kleines „Management Summary“ abgegeben und ja – auch die Lisa hat schon ein paar schöne Fotos online gestellt! Wie ich den ABT VW Beetle fand, lest ihr nun im Fahrbericht.

ŠKODA CitigoMit Pauken und Trompeten hatte ich es bereits angekündigt: gestern ging es nach Hamburg zur nationalen Präsentation des ŠKODA Citigo. Ich war eingeladen, Bjoern war eingeladen, Lisa war eingeladen, Fabian von veight.de war eingeladen und auch die Auto-Diva Nicole war eingeladen. Und noch mehr waren eingeladen. Wenn euch meine Meinung zum Citigo also nicht gefällt, könnt ihr drüben bei den anderen ein paar andere Meinungen genießen 😉 Die Bildergalerie mit allen Fotos findet ihr dann am Ende des Artikels. Den Artikel von Fabian bei veight.de lege ich euch besonders ans Herz, denn er kann auch den direkten Vergleich zum VW up! ziehen. Wie sich der Citigo aus meiner Sicht schlägt, soll nun dieser Fahrbericht klären.