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Der neue Testwagen im Bunde: Honda Civic 1.8 Sport

August 31, 2012 Testwagen Keine Kommentare

Irgendwie freue ich mich immer wie ein kleines Kind auf neue Testwagen. Und so war es auch heute morgen, als ich den neuen Honda Civic in Empfang nehmen durfte. Dieser wird mich jetzt zwei Wochen tagtäglich begleiten und  wird dabei von mir auf Herz und Nieren getestet. Zu tun haben wir es mit einem neuen Civic, wie er dieses Jahr Premiere feierte. Unter der Haube sitzt ein 1,8 Liter Benziner mit 104 kW (142 PS). Und wie es sich für einen echten Honda gehört, verlangt der nach Drehzahlen. Wie sparsam er dabei bleibt, das wird sich zeigen und auch, ob die 142 PS und ein Leergewicht von 1,4 Tonnen zuzüglich Sonderausstattung dem “Sport” im Namen nicht doch im Wege stehen.

Honda Civic 1.8 Sport Testwagen

Schon jetzt sind mir aber direkt 2-3 Sachen aufgefallen, die mich im Civic begeistern: da wäre einerseits der weit vom Fahrer entfernte Digitaltacho inkl. großem Bordcomputer usw. Funktioniert fast so gut, wie ein Heads-Up-Display und sieht super aus und gibt ein gutes Raumgefühlt. Dann wäre da noch die traumhaft knackige Schaltung. Einfach prächtig, wie präzise und sauber definiert hier die 6 wählbaren Gänge einrasten. Und dann gibt es auch noch so schöne Details, wie das blau beleuchtete Civic Logo in den Trittleisten. Schön!

Honda Civic 1.8 Sport Testwagen

Der erste Eindruck passt also schon mal. Die Sitzposition ist noch nicht optimal gefunden und auch das Wetter macht nicht gerade Lust auf eine schöne Ausfahrt heute, aber ich werde den Civic noch ausgiebig bewegen, soviel ist sicher. Sind alt-Civic Besitzer unter euch? Mich würde interessieren, was ihr zum neuen wissen wollt! Sonst irgendwelche Fragen – lasst es mich wissen!


Über den Autor -

Seit dem Kindesalter drehte sich für mich immer alles um Autos. Ob ich als Kleinkind mit offenem Mund auf der Straße stehen blieb, wenn ein Ferrari 355 an mir vorbeigefahren ist, ob ich als Teenager am PC eine Rennsimulation nach der anderen bis in die Nächte hinein gezockt haben oder ob ich mir als glücklicher Führerscheinbesitzer keine Möglichkeit entgehen lassen konnte, jedes Auto zu fahren, das mir in die Hände fiel. Meinen Smart Roadster habe ich - wie man so als Informatiker eben tickt - begonnen zu debuggen und ein eigene Softwaremodifikationen dafür zu bauen. Auf der Rennstrecke und mit kleinem Engagement im Motorsport wurde nicht nur der, sondern auch sein Nachfolger - ein Renault Megane RS TCe250 - gerne und häufig gequält. Inzwischen muss ein Lotus Elise herhalten, während ich immer noch jede Möglichkeit wahrnehme, um jedes erdenkliche Auto zu fahren - und hier darüber zu bloggen.

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