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Nachtrag: das war 2014

Januar 2, 2015 Aus dem Leben eines Enthusiasten, Blog-Nachbarschaft 11 Kommentare

Ich kann’s einfach nicht lassen. Der Don hat einen so schönen Jahresrückblickfragebogen und nachdem den nun auch Jens und Bjoern aufgegriffen haben (als auch beim Don noch den Bogen der Christiane gefunden habe) und ich das Ding einfach schön zu lesen finde (und mir denke, dass ich im Oktober in Paris gerne am Pool Mäuschen gespielt hätte – nur um Bjoern’s Antworten besser zu verstehen 😉 ), muss ich das Ding jetzt eben auch mal ausfüllen. So ganz langweilig, nix über Autos. Einfach nur gebloggt.




Beste Entscheidung: Ein Jahr lang fast den gesamten Jahresurlaub zu investieren, nur um zu sehen, ob sich dadurch der Blog noch mehr in Bewegung bringen lässt.
Schlechteste Entscheidung: Über zwei 24-Stunden-Rennen (in Le Mans und am Nürburgring) per Liveticker zu berichten. Nur im Mediacenter sitzend, fehlt nun mal die ganze Atmosphäre.

Beste Anschaffung: Der Austauschmotor für den Lotus.
Dämlichste Anschaffung: Die 9 Runden Nordschleife, die ich nach dem Lotus-Motorschaden bis heute nicht aufbrauchen/verkaufen konnte.

Schönster Absturz: Der, den es nicht gab. Deshalb schön. Hat mit dem Zusammenreißen ganz gut geklappt…
Schlimmster Absturz: …mit einer Ausnahme: Fabis Geburtstagsfeier direkt vor den 24h am Nürgburgring. Hart feiern, dann hart Gasgeben (M4 fahren) und danach hart Livetickern ist ungut.

Bestes Getränk: Gimlet
Ekelerregendes Getränk: Der klägliche Versuch eines Strawberry Caipirinha. Allerdings keine Ahnung mehr, wo das war.

Bestes Essen: Gesellschaftsraum in München. Umwerfend guter Abend.
Schlimmstes Essen: Das was man beim Lieferservice „Hoons“ so einen Burger schimpft.

Beste Musik: Das neue Slipknot hat mich nach einigen Durchhängern mal wieder ordentlich mitgerissen. Kann trotzdem nicht gegen den 458 Speciale anstinken.
Schlimmstes Gejaule: Bleibt mir mangels Radiokonsum glücklicherweise erspart. Über die Feiertage dann aber doch und bin seitdem tierisch von diesem Sido, seinem Mark Forster und ihrem Au Revoir genervt. Au revoir – schön wär’s.

Eigene, schönste musikalische Wiederentdeckung: Uhm.. ich passe.
Peinlichster musikalischer Faux-Pas: Auch da fällt mir gerade nichts ein.

Beste Idee/Frage: „Machen wir mit #thepluses weiter?“
Dämlichste Idee/Frage: Eine Runde im smart über die Nordschleife. Ambitious but rubbish.

Beste Lektüre: Fahrdynamik in Perfektion von Wolfgang Weber. Warum nicht eigentlich schon früher?
Langweiligste Lektüre: Manche „Fahr“-Berichte, die ich mir aus unerfindlichen Gründen durchgelesen habe.

Bester, dreckigster, geilster Sex: Mit meiner Freundin.
Langweiligster Sex: keinen zu haben…

Zugenommen oder abgenommen?
Im Großen und Ganzen zum Glück „nur“ gehalten – mit Schwankungen. Der Trend geht aber nach unten.

Haare länger oder kürzer?
Sind wieder länger geworden…

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Zum Glück weder noch.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr.

Der hirnrissigste Plan?
Gab es keinen – wenn auch #thepluses2 zu filmen sehr, sehr ambitioniert war…

Die gefährlichste Unternehmung?
„Ach, den kriege ich hier auch noch quer“

Der beste Sex?
Ja.

Die teuerste Anschaffung?
Der Austauschmotor für den Lotus. Und halt das ganze Gedöns drumherum.

Das leckerste selbst gemachte Essen?
Spontanidee: Erdnussbutter in Pfanne schmelzen, Olivenöl dazu, Putenbrust darin anbraten, dann rausnehmen. Bandnudeln kochen. In der Pfanne vom Fleisch nochmal etwas Erdnussbutter schmelzen, Tomatenmark leicht anbraten und mit Sahne ablöschen. Tomaten und Spinat darin kurz kochen, Fleisch in Streifen schneiden und am Ende alles mit den gekochten Nudeln vermischen. Schmeckte sehr gut. Sollte darüber nachdenken, Food-Blogger zu werden.

Das beeindruckenste Buch?
Dafür habe ich zu wenige gelesen.

Der ergreifendste Film?
Mir fällt keiner ein, der mich so bewegt hätte.

Die beste CD?
Nennen wir es mal „Album“. Siehe oben, Slipknot, The Gray Chapter.

Das schönste Konzert?
Heaven Shall Burn im Frühjahr in München. Großartig!

Die meiste Zeit verbracht mit…?
Katrin. Und dem Internet.

Die schönste Zeit verbracht…?
im wohlverdienten und mal überhaupt nicht auto-bezogenen Urlaub in England an der Südküste

Vorherrschendes Gefühl 2014?
Das dringende Bedürfnis etwas zu ändern. In vielerlei Hinsicht.

2014 zum ersten Mal getan?
Für ein gedrucktes Magazin geschrieben.

2014 nach langer Zeit wieder getan?
smart gefahren. Nachdem ich den aus einem 2 Jahre währenden „Winterschlaf“ wiederbelebt habe.

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Ein Motorschaden im Lotus und die Begegnung mit einzelnen ganz wenigen Menschen.

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
„Das was ihr macht, ist kein Scrum!“

2014 war mit 1 Wort … ?
Wegweisend.