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Jens auf Tuchfühlung mit dem Opel Astra OPC

September 5, 2012 Blog-Nachbarschaft, Neue Autos Keine Kommentare

Der Jens hatte es gut – der durfte nämlich gestern den Opel Astra OPC fahren – ein Auto, auf das ich schon sehr gespannt bin. Nicht nur, weil ich mit dem Renault Megané RS quasi den Hauptkonkurrenten zum  Astra OPC besitze. Nein, der Astra OPC spricht mich generell an und mal abgesehen von seinem hohen Gewicht hat man im Opel-Fitnessstudio OPC vieles augenscheinlich richtig gemacht. So ist zum Beispiel ein mechanisches Sperrdifferenzial an Board, das bisher ebenfalls nur der Konkurrent aus dem französischen Dieppe vorweisen konnte. Besonderes Schmankerl beim OPC: das verstellbare FlexRide Fahrwerk.




Opel Astra OPC

Jens hatte jedenfalls seinen Spaß mit der Rüsselsheimer Rakete in blau. Auf seinem Opelz Blog schreibt er:

Spaß, Spaß, der macht Spaß – ich will nochmal! Kein Witz: Ich bin den Opel Astra GTC OPC tatsächlich 2 mal gefahren heute, denn ich wollte den positiven ersten Eindruck noch mal vertiefen und war nicht enttäuscht. Leistung satt – auch mit Kat.

Dazu beschreibt er ein herrliches Fauchen vom Turbolader, dass die Klangkulisse schön abrundet – genau das war einer der Punkte, die mich am Megané RS so unglaublich angesprochen haben. Opel scheint da wirklich ein spannendes Auto auf die Beine gestellt zu haben. Dass der Tank in 200 Kilometern leergefahren werden kann – sei’s drum. Ein Sportler benötigt eben viel Energie und damit eine ausgewogene Ernährung! Aber genug geredet! Hoffentlich bekomme ich den 280 PS Dampfhammer aus Rüsselsheim auch mal noch in die Finger, bis dahin, vertreibt euch am besten die Zeit mit Jens‘ Zeilen zum Opel Astra OPC – dem Sieg der Unvernunft.





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