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Sebastian

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Gründer und überwiegender Texter hinter passion:driving. Leidenschaftlicher Car-Nerd, immer auf der Suche nach dem Rande des Kammschen Kreises und viel zu häufig auf irgendwelchen Rennstrecken unterwegs. Anglophil veranlagt, liebt britische Sportwagen und fährt eine Lotus Elise S1, um das eigene, eher nachteilige, Leistungsgewicht wieder auszugleichen. Neben passion:driving schreibt er als freier Autojournalist (Mitglied im Verband der Motorjournalisten) auch für die heise autos und andere Publikationen.

14 Tipps für den Gebrauchtwagenkauf

Beim Gebrauchtwagenkauf gibt es einige Fallstricke. Nicht nur gibt es zwielichtige Händler, die einen zu gern über’s Ohr hauen möchten (schwarze Schafe gibt es ja leider überall), sondern auch die Autos an sich können so manche Probleme verstecken, die erst im Nachhinein teuer werden.

Daher dachte ich, mal eine kurze Liste zusammenzutragen, die man vor dem Gebrauchtwagenkauf durchgehen sollte, die einem helfen soll, das Risiko stärker zu minimieren.

Fahrerlebnis mit dem Nissan Juke 1.6 DIG-T – Auffallen garantiert!

Wir kennen das: ein Hersteller präsentiert auf irgendeiner Messe eine tolle Designstudie. Das Design polarisiert, zeigt sich neu, gefällt, lässt den Hersteller mutig wirken und uns irgendwie hoffen, dass eine solche Studie auch mal in Serie geht. Unterm Strich bleiben die meisten Studien dann aber doch der Straße fern oder werden ein paar Jahre später in einer stark abgewandelten – meist langweiligen – Form auf den Markt gebracht. Anders beim Juke.

passion:driving Friday Film Flash – PDFFF No2

Es ist wieder Freitag! Und während wir auf dem Weg zur Essen Motor Show sind, um auch hier aus erster Hand zu berichten, seien euch wieder ein paar schöne Videos zur Einstimmung aufs Wochenende gegönnt. Wenn ihr lustige oder besonders sehenswerte Videos rund um das Thema Auto habt, dann schreibt den Link in die Kommentare, per Mail oder bei Facebook, Twitter & Co.!

Mazda Takeri – Eine Studie, die Lust auf mehr macht

Auf der Tokyo Motor Show präsentiert Mazda mit dem Takeri ein Konzeptfahrzeug, das man – wenn es nach mir geht – am liebsten heute noch vor der Garage stehen hätte. Der Takeri (was japanisch soviel wie „männlich bedeutet) trägt das neue, von Mazda „Kodo“ getaufte Designthema der Marke und soll den Blick auf die Zukunft einer möglichen Mittelklasse-Limousine eröffnen.

Nismo bald als weltweiter Nissan Haustuner und ein Juke Nismo Concept

Tolle Nachrichten für Nippon-Tuningfans: Nissan hat auf der Tokyo Motor Show angekündigt mit seiner Motorsportmarke Nismo eine globale Strategie für Straßenfahrzeuge fahren zu wollen. Das soll zum einen Zubehör für Nissan Straßenmodelle mit sich bringen, aber vor allem auch komplette Nismo Versionen von Nissan Modellen, die rundum veredelt wurden.

Subaru BRZ lässt die Hüllen fallen

Nachdem gestern bereits der Toyota GT 86 in der finalen Version an die Öffentlichkeit ging, folgt heute nun der Bruder, der Subaru BRZ und lässt seine Hüllen fallen. Dabei tritt der BRZ mit dem gleichen, 200 PS starken 2L Boxermotor an, wie auch der Toyota.

Technisch scheinen die beiden sich nicht viel zu geben, insofern wird sich wohl vor allem in Sachen Styling und Ausstattung der Käufer zwischen den beiden Modellen entscheiden müssen. Um noch ein paar technische Daten (auch für den Toyota) nachzuliefern:

Der Subaru BRZ ist 4,24 m lang, 1,77 m breit und bringt dabei ein Gewicht von ca. 1,2 Tonnen auf die Waage. Das niedrige Gewicht, der Heckantrieb und der durch eine Höhe von nur 1,3 m niedrige Schwerpunkt, versprechen besten Fahrspaß für eine wilde Kurvenhatz. Dazu passt, dass die beiden Brüder serienmäßig mit einem Sperrdifferential an der Hinterachse ausgestattet sind.

Man darf eine erste Ausfahrt gespannt sein, auch ob sich in Sachen Fahrwerksabstimmung irgendwelche Unterschiede zwischen den beiden flachen Sportlern zeigen. Und noch mehr gespannt bin ich auf die Preiskalkulation für den europäischen Markt. Meiner Meinung nach haben die beiden Coupés das Potential zum Verkaufsschlager.

Der Maybach wird eingestampft

Laut Focus Online bzw. FAZ wird Daimler wohl in Zukunft die Nobelmarke Maybach einstellen. An einem Brief an die Mitarbeiter hat der Daimler-Vorstand Zetsche geschrieben:

„Im Luxussegment werden wir künftig ganz auf unsere Kernmarke Mercedes-Benz setzen, die wertvollste Premium-Automarke der Welt“

Die Verkaufszahlen sollen demnach weit hinter den Erwartungen gestanden haben. Etwas über 3000 Exemplare sollen produziert worden seien. Auslaufen soll der Maybach dann wohl zum Generationswechsel der S-Klasse zum Jahr 2013. Wer sich also eine außergewöhnliche Villa auf vier Rädern holen will, hat noch etwas mehr als ein Jahr Zeit, das nötige Kleingeld aufzutreiben.

Damit sei dem Maybach noch ein schönes letztes Verkaufsjahr gegönnt. Wieviele Maybach habt ihr schon live sehen können?

Quelle: http://www.focus.de/auto/news/erfolglose-nobelmarke-daimler-gibt-maybach-auf_aid_687990.html