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Seit vergangenem Samstag, 28. Februar, steht der neue Fiat 500X, die Crossover-Variante des Fiat 500 nun offiziell bei den Händlern. In zwei Varianten gibt es den 500X: die urbanen Versionen und die Cross-Varianten, mit denen man auch mal ins seichte Gelände kann und sich äußerlich auch klar als geländewillig zu erkennen geben. Kunststoffteile, angedeuteter Unterfahrschutz und exklusive Stoßfänger heben die Cross-Varianten von den Stadtkönigen ab. Ab sofort kann der nun bei den Händlern begutachtet werden. Viel wichtiger: ihr könnt natürlich auch gleich eine Probefahrt vereinbaren!

Auf der Ausstattungsliste gibt es serienmäßig sechs Airbags (je zwei Front-, Seiten- und Kopf-Airbags), LED-Tagfahrlichter und je nach Ausstattungslinie Spurhalte-Assistent und Bi-Xenon-Scheinwerfer. Optional gibt es Totewinkel-Warnsystem, Auffahrwarnsystem und das Infotainmentsystem “Uconnect”, mit dem Fiat in der Klasse ein klares Zeichen setzen will. Mit einem 5-, bzw. 6,5-Zoll-großen Touchscreen wird über das Uconnect-System das gesamte Entertainment gesteuert. Egal, ob die Musik nun per AUX-IN, Bluetooth, USB oder gar per digitalem Radio DAB+ kommt. Für die optimale Klangwiedergabe sorgt das optionale HiFi-Soundsystem “BeatsAudio”, das zusammen mit Beats by Dr. Dre entwickelt wurde.

Der italienische Crossover ist im eleganten City-Look ab 16.950 Euro zu haben. In der kernigen Off-Road-Variante starten die Preise bei 22.450 Euro.

Fiat 500X Kraftstoffverbrauch (l/100 km) gemäß RL 80/1268/EWG: kombiniert 6,4 – 4,1; CO2-Emission (g/km): kombiniert 147-109. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und hier unentgeltlich erhältlich ist. Abbildungen enthalten Sonderausstattung.


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Sebastian
Autor

Gründer und überwiegender Texter hinter passion:driving. Leidenschaftlicher Car-Nerd, immer auf der Suche nach dem Rande des Kammschen Kreises und viel zu häufig auf irgendwelchen Rennstrecken unterwegs. Anglophil veranlagt, liebt britische Sportwagen und fährt eine Lotus Elise S1, um das eigene, eher nachteilige, Leistungsgewicht wieder auszugleichen. Neben passion:driving schreibt er als freier Autojournalist (Mitglied im Verband der Motorjournalisten) auch für die heise autos und andere Publikationen.

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