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Fahrbericht

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Das sind doch mal großartige Neuigkeiten, die Fabian von veight.de da für uns hat: der Subaru BRZ wird tatsächlich in einer STI Version kommen! Die Details findet ihr natürlich drüben in seinem Artikel. So wie es aussieht wird der STI nicht mit einem aufgeladenen Motor erscheinen, wie bisher spekuliert, da scheinbar die kompakte Bauweise keinen Platz für Turbolader und Ladeluftkühler im Motorraum zulässt. Stattdessen soll das Triebwerk an sich durch Veränderungen am Ansaugtrakt und der Abgasanlage, sowie einem erweiterten Drehzahlband auf 250 PS gesteigert werden.

Wie gut die sich anfühlen, wird noch interessant sein. Denn im Fahrbericht des BRZ im radical mag wurde der Motor als „untenrum recht schwach“ und wenig aufregend bezeichnet. Die von Fabian erwähnten Modifikationen sprechen nicht unbedingt für eine Besserung dieses Verhaltens durch mehr Drehmoment.

Möglicherweise gleicht sich das aber durch eine versprochene Gewichtsreduzierung auf unter 1250kg aus. Zudem dürfte die STI wohl relativ konsequent sportlich ausgelegt sein, also weniger der kleine GT werden.

Bilder: carscoop.blogspot.com

Renault Clio RS FrontansichtDer Ausritt mit dem Clio RS ist bereits einige Zeit her, ich kam jetzt erst dazu das ganze in Worte zu fassen. Leider hatte ich nur noch Bilder vom Showroom-Fahrzeug über, aber sei’s drum. Das Wortspiel im Titel hingegen ist durchaus beabsichtigt: der Motor des Clio RS ist nicht nur drehzahlfest, nein! Es ist ein Drehzahlfest, dem wilden Clio seine knapp 8.000 Umdrehungen pro Minute abzuverlangen!

Dass Renault Sport weiß, wie man wilde Klein- und Kompaktwagen baut, ist nichts neues. Daher – und weil sich die Baureihe des aktuellen Clio auf der Zielgerade befindet und der aktuelle RS der letzte Sauger gewesen sein wird – war die Ausfahrt mit dem kleinen Franzosen ein echtes Highlight.

Wir kennen das: ein Hersteller präsentiert auf irgendeiner Messe eine tolle Designstudie. Das Design polarisiert, zeigt sich neu, gefällt, lässt den Hersteller mutig wirken und uns irgendwie hoffen, dass eine solche Studie auch mal in Serie geht. Unterm Strich bleiben die meisten Studien dann aber doch der Straße fern oder werden ein paar Jahre später in einer stark abgewandelten – meist langweiligen – Form auf den Markt gebracht. Anders beim Juke.