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Nismo

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Hoonfest ist, wenn ein paar bekloppte Petrolheads zusammenkommen, um Spaß zu haben. So sinnierten jedenfalls Clemens, Axel und ich im letzten Winter in einer Stuttgarter Kneipe. Ein feines, kleines Sommerfest, direkt an der Rennstrecke, mit ein paar bunt gemischten Autos, die allesamt nicht zueinanderpassen müssen und über deren Sinnhaftigkeit oder Berechtigung im Test es sich herrlich streiten lässt. Feine Idee, nur – sie ging halt unter. Bis jetzt.

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„Zu jedem Topf gibt’s den passenden Deckel!“ – was lieben wir all diese neunmalklugen, immerschlauen Sprüche, wenn gerade unsere Liebschaft in die Brüche ging. Nicht. Es sind Sprüche wie dieser, die uns durch das ganze Leben hindurch begleiten und uns ständig immer wieder begegnen:

Der Nissan 370Z ist ein tolles Auto, ein schönes Auto. Im Roadster hatte ich auch schon meinen Spaß. Vom Nismo habe ich mich aber bisher eher ferngehalten. Nissan, bzw. die Sportabteilung „Nismo“ hat jetzt aber dafür gesorgt, dass sich das ändern wird. Denn den Nissan 370Z Nismo für das Modelljahr 2015 kann man sich endlich anschauen und sieht nicht mehr aus, wie das missglückte Erstprojekt einer ATU-Hobbybastelstube.

 Advertorial

Im vierten und letzten Teil unserer Sonderserie über den Nissan 370Z Nismo, wollen wir einen Blick auf das werfen, was ein Auto wirklich schnell macht. Das ist nicht der Motor oder das stylische Design. Es ist: das Fahrwerk, das insbesondere auf anspruchsvollen Rennstrecken wie der Nordschleife oder dem Bilster Berg über Sekunden entscheidet.

Seit 2007, nunmehr 5 Jahren, ist der Nissan GT-R auf dem Markt und lehrt teure Zuffenhausener auf der Rennstrecke das fürchten. Das Monster mit dem Beinamen Godzilla ist eine Legende. Und nach etlichen jährlichen Überarbeitungen mit immer mehr Leistung und noch besserem Fahrwerk hat Nissan nun pünktlich zur Tokyo Motor Show den neuen Jahrgang des GT-R vorgestellt. Besser noch: im gleichen Zuge wurde nun auch endlich der Nissan GT-R Nismo präsentiert.