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Endgegner: Ford Focus RS (Mk3) im Test auf der Rennstrecke

Mit bärigem Durchzug beschleunigst Du vom Scheitelpunkt weg. Maximale Traktion, das Heck drückt nach außen. Reifen wimmern. Ein kurzer Impuls auf’s Bremspedal, Einlenken in die große Rechts und Feuer! Gummi löst sich in Rauch auf, der Asphalt wird um einige Schichten französischen Gummis dunkler und ein Kompaktwagen kommt quer ums Eck, wie es ein Kompaktwagen eigentlich gar nicht tun dürfte – bis Ford sich dachte, mal eben alles anders zu machen und den Ford Focus RS auf die Räder gestellt hat.

Der Schweizermacher: Audi RS Q3 Facelift im Fahrbericht

Audi, das steht für Deutsche Wertarbeit. RS, das steht für die leistungsstarken Topmodelle des Audi Tochterunternehmens quattro GmbH und ein Q ist seit 2005 das erfolgreiche Erkennungszeichen für die SUV Baureihen der Ingolstädter. Alle Ingredienzien zusammen ergeben offensichtlich Produkte, bei denen speziell unsere Schweizer Nachbarn gerne zugreifen, denn im Gegensatz zur deutschen Heimat trifft man gerade den Audi RS Q3 fast an jeder Straßenecke. Was macht diesen Kompakt-SUV bei den Schweizer Eidgenossen also so beliebt? Eine kurze Ausfahrt im frisch überarbeiteten Audi RS Q3 gibt Aufschluss.

Der Flat-Six-Flügeltraum: Porsche 911 GT3 (991) Fahrbericht | #radical14

Porsche kann ja gar keine Autos mehr für Enthusiasten bauen. Selbst den Doppelkuppler zwingen sie dir schon auf. Und das ausgerechnet in der derzeitig sportlichen Krönung der 991-Baureihe, dem 911 GT3. Und dann noch die Hinterachslenkung und überhaupt! Verrat am Sportfahrerherz! Das hat uns ja gerade noch gefehlt. Das kann ja keinen Spaß machen. Weder in den Schweizer Alpen, noch auf der Rennstrecke. Oder?

Fahrbericht: Der neue VW Polo (6R) – Facelift der fünften Generation

Die fünfte Generation Polo erhält nach fünf Jahren ein Facelift, welches man nicht sieht und startet mit sechs neue Motoren, bei denen die Gesichtszüge straffenden Topmotorisierungen noch fehlen. Da hilft beim Erstkontakt nur eins: Die nackte Wahrheit. Also das Basismodell. Ohne den ganzen teuren In Car Entertainement Plunder, die nervig piepsenden Assistenzsysteme oder die krampfhaft ökologisch gesundgeschrumpften und zwangsbeatmeten Sparmotoren. Die Reduktion auf das Wesentliche also. Und genau dieser Ansatz entpuppt sich als eine herrliche Entschleunigungstour durch das bayrischen Voralpenland und startet im Jahr 1975.

„Drift me like one of your French girls!“ – Toyota GT86 Fahrbericht

Nun gut, ich muss unumwunden zugeben, dass es schon ein wenig abgedroschen ist, wenn man von den Drifterqualitäten des Toyota GT86 schwärmt. Würde ich anders sein wollen, gegen den Strom schwimmen, müsste ich euch jetzt erzählen, wie ich während des Tests Einkaufstaschen im japanischen Sportcoupé verstaut habe oder morgens auf den bequemen Sitzen zur Arbeit gefahren bin. Mache ich auch. Mehr oder weniger. Aber nur um euch damit aufzuzeigen, warum ihr einen GT86 braucht: weil ihr sonst ganz viele tolle Chancen zum Querfahren im Alltag verpasst. Zum Beispiel nach dem Verstauen der Einkaufstaschen. Oder auf dem Weg zur Arbeit.